Pizza mit Rucola und roten Zwiebeln auf einem gedeckten Tisch

Für Windows, ohne Zusatzkosten

Die Kasse, die den Laden kennt

Ein Programm auf dem Rechner im Laden statt eines weiteren Reiters im Browser. Es meldet jede Bestellung, druckt den Beleg und bleibt auch dann brauchbar, wenn die Leitung nicht steht.

Gebaut für den Betrieb

Am Tresen zählt, was in zwei Metern Abstand lesbar ist und mit einem Griff funktioniert. Danach ist die Kasse gebaut.

Neue Bestellung mit Alarm

Ton und Bild melden, was eingeht. Die Zeile pulsiert, bis jemand sie gesehen hat.

Beleg auf Knopfdruck

Druckt auf jeden Bondrucker, der am Rechner hängt, ohne Umweg über den Browser.

Weg zum Kunden

Die Karte zeigt die Route vom Laden zur Anschrift, für den Fahrer und für die Rückfrage.

Arbeitet auch ohne Leitung

Was einmal da war, bleibt vor Ort gespeichert: die Küche sieht weiter, was offen ist.

Zahlen und Kunden

Umsatz, Wochentage und Uhrzeiten, dazu jeder Kunde mit seinem Verlauf und seinen Jahren.

Karte pflegen am Tresen

Gerichte, Größen und Zutaten ändern sich auch hier, ohne den Weg über den Browser.

Ein Blick in deine Kasse

Aufgeräumt statt überladen: so sieht die Arbeit am Tresen mit GastroSell aus. Die Aufnahmen stammen aus einem laufenden Haus.

Alles, was heute läuft

Die Bestellungen des Tages nach Lieferzeit sortiert, mit Zustand, Art und Zahlung in einer Zeile. Eine neue Bestellung meldet sich mit Ton, ihre Zeile pulsiert, bis jemand sie gesehen hat.

Die Bestellung im Fenster

Positionen mit Größen und Extras, die Anschrift des Gastes, der Zustand mit einem Griff gesetzt. Der Beleg geht direkt an den Bondrucker, ohne Dialog dazwischen.

Der Weg zum Gast

Die Karte zeigt die Strecke vom Laden zur Anschrift, mit Fahrzeit und Entfernung. Der Fahrer weiß, wohin er muss, bevor er losfährt.

Vorbestellungen beisammen

Was für die kommenden Tage bestellt wurde, steht in einem eigenen Fenster, die nächste zuerst. Am Tag der Lieferung taucht sie in der Liste auf.

Der Tag in Zahlen

Umsatz und Bestellungen von heute und vom laufenden Monat, dazu der Verlauf über das Jahr, die Wochentage und die Stunden, in denen es voll wird.

Was offen ist, was gut geht

Die offenen Bestellungen mit ihrem Zustand, daneben die Gerichte, die am häufigsten über den Tresen gehen.

Jeder Gast mit seiner Geschichte

Bestellungen, Umsatz und Schnitt je Kunde, die Anschrift für die Route und die vollständige Liste seiner Bestellungen.

Die Karte am Tresen pflegen

Gerichte, Gruppen, Größen und Preise ändern sich in der Kasse, ohne Umweg über den Browser. Gespeichert steht es sofort auch auf deiner Seite.

Farben und Bilder ohne Code

Logo, Titelbild und die Farben der Bestellseite liegen in den Einstellungen. Nach dem Speichern gelten sie sofort, auf der Seite und in der Verwaltung.

Eine Schicht mit GastroSell

1

Aufmachen

Rechner an, die Kasse startet mit dem System. Die Bestellungen des Tages stehen nach Lieferzeit sortiert.

2

Annehmen

Bezahltes gilt als angenommen, Barzahlung bestätigt ihr per Rückruf. Ein Griff, und es liegt in der Küche.

3

Rausgeben

Beleg drucken, Zustand setzen, Route öffnen. Der Gast sieht auf seiner Bestätigung, wo seine Bestellung steht.

4

Zumachen

Der Tag steht in den Zahlen, die Vorbestellungen für morgen liegen beisammen.

Bereit für eigene Bestellungen?

Wir richten alles ein, übernehmen deine Karte und melden uns mit einem Termin. Die ersten 3 Monate sind kostenlos.

Fragen zur Kasse

Einen gewöhnlichen Windows-Rechner. Etwas Älteres genügt, die Kasse ist schlank gebaut.

Jeder Drucker, den Windows kennt, funktioniert. Der Beleg geht direkt an ihn, ohne Dialog dazwischen.

Die Kasse liest aus ihrem eigenen Speicher weiter: offene Bestellungen, Karte und Zahlen bleiben sichtbar. Ändern lässt sich in dieser Zeit nichts, das holt sie nach.

Ja, Tresen und Küche können nebeneinander laufen. Jede Kasse meldet sich mit ihrem eigenen Zugang an.