Bestellsystem für Dönerläden und Lieferdienste
Im Dönerladen zählt jede Minute am Spieß. Die Bestellungen sind klein, kommen dicht hintereinander und unterscheiden sich vor allem in den Soßen und in dem, was weggelassen wird. Genau das fragt die Bestellseite ab, und der Bon ist gedruckt, bevor jemand ans Telefon gegangen wäre.
Eine Dönerkarte in GastroSell
Die Gerichte unterscheiden sich hier weniger durch das, was auf der Karte steht, als durch das, was der Gast weglässt. Fleisch, Brot und Form bleiben gleich, Soßen und Salat wechseln bei jeder Bestellung. Deshalb hängen sie als Zutatengruppen am Gericht, mehrfach wählbar, mit oder ohne Aufpreis.
Die Form ist eine Größe, keine eigene Position. Döner, Dürüm, Box und Teller sind vier Größen desselben Gerichts, jede mit eigenem Preis. Das hält die Karte kurz, und wenn der Fleischpreis steigt, änderst du ihn an einer Stelle statt an vier Gerichten.
Beispielkarte. Deine eigene übernehmen wir bei der Einrichtung, mit deinen Formen und deinen Preisen.
Der Weg vom Handy an den Spieß
Vier Schritte aus einer laufenden Bestellseite. Der Gast setzt Form, Soßen und Abholzeit selbst, und der Bon liegt am Spieß, bevor er den Laden erreicht.
Gruppen zum Aufklappen, Suche und Filter für vegetarisch und scharf.
Größen mit eigenen Preisen, Zutaten abwählen, Extras dazu. Der Betrag rechnet sich beim Tippen mit.
Alles beisammen, mit dem Hinweis, wie viel zum Mindestbestellwert noch fehlt.
Lieferung oder Abholung, Wunschzeit und die Angaben des Gastes in einem Schritt.
Die Demo ist eine solche Bestellseite, offen für jeden: Karte durchsehen, Gericht zusammenstellen, in den Warenkorb legen.
Demo ausprobierenPauschal 39 € im Monat, unabhängig davon, wie viele Bestellungen eingehen. Wunschdomain und Betrieb sind enthalten, der erste Monat kostet nichts.
Alle Preisangaben ansehenGastroSell für deine Küche
Bereit für eigene Bestellungen?
Wir richten alles ein, übernehmen deine Karte und melden uns mit einem Termin. Der erste Monat ist kostenlos.
Lieber erst selbst ausprobieren? Demo öffnen
Fragen aus deiner Küche
Gerade dann. Der Preis ist fest, nicht je Bestellung. Bei vielen kleinen Bestellungen zahlt ein Portal am meisten, du zahlst gleich viel.
Ja, als Zutaten mit oder ohne Aufpreis, mehrfach wählbar. Was gewählt wurde, steht auf dem Bon.
Ja. Abholung allein reicht, Lieferung lässt sich abschalten.
Der Gast wählt seine Abholzeit in kurzen Schritten, frühestens nach dem Vorlauf, den du setzt. Der Bon druckt sofort, die Küche sieht die Liste nach Fälligkeit sortiert.
Ja. Eine Zutatengruppe lässt sich als mehrfach wählbar anlegen, mit oder ohne Obergrenze. Jede Wahl steht als eigene Zeile unter der Position.
Du legst zwei Zeitfenster am Tag an, jedes mit eigenem Vorlauf und eigener Zahl an Bestellungen je Viertelstunde. Ist das Fenster voll, rückt der Gast auf das nächste.